Jetzt sitze ich gerade den letzten Tag am Checkpoint 2 vom #TCRNo12 und denke es wird Zeit ein wenig die Jahre zu vergleichen. Wie Straps in Slovenien bei meiner ersten Unterstützung zu mir gesagt hat „Selbsfindungstripp“ ?!

Siehe dazu das Video vom Filmemacher welcher mir damals Ben zur Verfügung gestellt hat.

Aus einen damals gedachten einmaligen Einsatz um die Organisation zu sehen und besonders Straps einen Motivationspunkt zu geben sind – auch dank der Erfahrungen von damals – jetzt noch 2 weitere Einsätze gekommen. Solange Straps und Ride4Hope aktiv werden noch weitere folgen.

Und jetzt will ich Euch meine Top 8 Eindrücke dieser 3 Jahre niederschreiben:

#8 Team Checkpoint Slovenia

Mein erster Einsatz bei so einem Event wurde mit einem Wahnsinns Team gestartet und hat mir daher sicher auch Lust auf mehr gemacht. Leider sind die Teams nie mehr auf so einem Level gewesen. Und heuer fast zu einem Abbruch meiner Arbeit geführt. Aber das ist eine andere Geschichte ich will das positive aufzeigen!

#7 Jana TCRn10

Dank des TCRs hatte ich die Möglichkeit Jana kennenzulernen. Es gibt einfach wunderbare Persönlichkeiten und ich bin froh auch Jana bei Ride4Hope sichtbar zu haben. Am CP1 TCRn10 war ich noch fast zu schüchtern sie anzureden, aber das änderte sich 😉 Und heuer fährt sie mit dem Ride4Hope Armband als Glücksbringer nach Griechenland. We love it!

#6 Überraschung Straps CP1 TCRn10

Wie oben im Video zu sehen, Straps wusste nicht 100%ig ob ich bei einem Checkpoint sein werde. Dieser Moment hat es für mich mit all den Emotionen herum natürlich in die TOP Liste geschafft

#5 Harald Rinner CP2 TCRn11

Durch Zufall, ich kam gerade aus meinem Zimmer, habe ich am CP2 Harald gesehen. Hätte er kein OWAYO Dress mit seinem Cookiemonster angehabt wäre ich an ihm vorbei. Wir haben uns sofort super Verstanden und sind seither eng in Kontakt. Und Harald unterstützt jetzt aktiv Ride4Hope. Danke für diesem Moment!

#4 TCRn10 CP1 Victor Bosoni „i had only one Job“

Am CP1 war ich bei der Ankunft von Victor nach seinem „Passfiasko“ dabei. Dieser Weg trotz 500km Umweg am Ziel festzuhalten und auch mitzubekommen, dass Victor selbst erst am CP gemerkt hat was für eine Begeisterung ausgelöst hat wird für mich immer in Erinnerung bleiben. Und neben der ganzen Presse beim Stempeln ist mir noch ein Fehler unterlaufen, und daher hat Victor einen verdrehten Stempel in der Karte. Wie der LostDot Fotograf sagte: „She had only one Job“. Neben dem Wiedersehen bei seinem Sieg am Jahr danach war dies eines meiner Lieblings Eindrücke. Und Victor stellt auch seine km (und seinen Namen) für Ride4Hope zur Verfügung. Hoffe das mit den Routen bekommt er in den Griff 😉

#3 Die Geschichten warum TCR

Für mich bleiben vom TCRn10 und TCRn11 2 Geschichten der Caps in Erinnerung. Die erste am TCRn10 wo jemand da sitzt und ein Foto vor sich hält. Beim Gespräch kommen wir drauf, dass dies sein Trainingspartner war und der Freund das TCR fahren wollte. Nach einen tödlichen Unfall hat er entschlossen das TCR für ihn zu fahren (haben ja gemeinsam trainiert) und hat bei jeden CP dann sein Foto gehalten und ihm den erfolg gezeigt.

Dann ist da nicht Sarah welche im TCRNo11 mit ihrem Freund im Pair fahren wollte. Und ein paar Wochen hatte ihr freund einen tödlichen Radunfall, um die Trauer verarbeiten zu koennen startete sie als Solo und hat den Sch… vorne gefinshed. Heute durfte ich sie wieder treffen. Ich sage nur „Ride for Mohit“!

#2 TCRNo12 meets Ride4Hope Austria

Dieses Jahr haben wir die Erlaubnis von LostDot gratis als Ride4Hope aufzutreten und auch ein Dress zum signieren – welches wir danach Versteigern oder verlosen – zu können. Ich habe diese Jahr eine Freude gehabt all unsere Unterstützer am CP begrüssen und sogar begleiten zu können. Und das Dress ist auch voll. Leider hat Straps aus gesundheitlichen Gründen es heuen nicht zum CP2 geschafft, das haette diesen Punkt wahrscheinlich auf 2 gebracht 😀

#1 TCRNo12 „No Harribos“

Aber all die Geschichten und Emotionen wurden heuet gestoppt. Eigentlich eine kleine Verwechslung hat mir den Tag gerettet. Nach einem Streit mit dem CP Manager und ziemlich frustrierte Stimmung kam Sarah zum Checkpoint. Ich stand nur per Zufall draußen. Als ich Sarah die Frage stellte ob sie unser Charity Dress unterschreiben will kam eine fast forsche und schnelle Antwort „No thanks“. Ich war kurz schockiert und im selben Moment merkte Sarah die Verwechslung kam auf mich zugestürmt und entschuldigte sich. Danach hat sie erklärt, dass sie dachte ich frage ob sie Haribo will weil diese ja am Dress lagen. Und sie hat seit ihrer Kindheit ein Haribo Trauma da sie bei einer Fahrt zuviel gegessen hat. Seither kann sie keine mehr riechen. Im Effekt habe ich sofort die Haribos versteckt und bekam die Unterschrift 🙂 Und ein kurzes wunderbares Gespräch. Diese Geschichte hat nicht nur meinen Tag sonder das ganze Feeling am CP gerettet. Ich drücke Sarah alles was ich habe, dass sie ihr TCR Finish und Ziel ohne große Probleme erreicht. Und schade, dass ich Sarah nicht schon beim TCRn11 getroffen habe. We will stay in touch!

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